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OGC-API Features Ausnahme des Umbruchverbots für Zwischenfrüchte im Rheinland in NRW (INSPIRE)Ab dem Jahr 2018 besteht in bestimmten Kreisen und kreisfreien Städten des Landesteils Rheinland die Möglichkeit, Zwischenfrüchte, die im Rahmen der Greening-Verpflichtungen als ökologische Vorrangfläche angebaut werden, ab dem 1. Februar umzubrechen. Der vorgezogene Umbruchtermin gilt auch für Zwischenfrüchte, die nach einem Leguminosenanbau im Rahmen des Greening angebaut wurden sowie Untersaaten im Rahmen der Erbringung von ökologischen Vorrangflächen. Eine Vorverlagerung des Umbruchtermins für Zwischenfrüchte, die im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Agrarumweltmaßnahmen gefördert werden, ist nicht möglich. Hier gilt weiter der 16. Februar als frühester Termin, auch falls diese als ökologische Vorrangfläche im Rahmen des Greening ausgewiesen werden.
Luftbild 2016 DüsseldorfDieser Datensatz enthält das Luftbild (Orthofoto) aus dem Herstellungsjahr 2016 für das gesamte Stadtgebiet Düsseldorf. Die Bodenauflösung beträgt 14 Zentimeter - dies bedeutet: 1 Pixel entspricht 14 Zentimeter in der Natur. Bei diesem Luftbild handelt es sich um komprimierte Daten.
Scriptum 15: Auf den Spuren des Bergbaus in Dortmund-Syburg - Forschungen und Grabungen am Nordwesthang des Sybergs von 1986 bis 2006 - PDFDas Heft Nr. 15 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ beinhaltet die Dokumentation eines außergewöhnlichen Projektes: Die Ergebnisse von mehr als zwanzig Jahre lang betriebenen Untersuchungen des Arbeitskreises Dortmund des Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e. V. zum historischen Steinkohlenbergbau in Dortmund-Syburg. Am Nordwesthang des Sybergs streicht das älteste bauwürdige Flöz des Ruhrkarbons - Flöz Sengsbank - aus. Obwohl dieses Flöz nur eine Mächtigkeit von etwa 0,5 m besitzt, bildete es die Grundlage für einen Jahrhunderte alten Bergbau. [2007. 113 S., 195 Abb., 3 Tab.; ISSN 1430-5267]
Scriptum 21: Drei geowissenschaftliche Beiträge zu Quartär, Ur- und Frühgeschichte Westfalens - PDFDas Heft Nr. 21 aus der Serie „scriptum – Arbeitsergebnisse aus dem Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen“ beinhaltet folgende drei Beiträge: „Naturwissenschaftliche Ergebnisse zum prähistorischen Landschaftsbild am Südrand der Westfälischen Tieflandsbucht“; „Die Avifauna aus der archäologischen Grabung Balhorner Feld, Kreis Paderborn“ und „Geologie des Neandertaler-Fundortes von Neuwarendorf, östliches Münsterland“. [2014. 46 S., 9 Abb., 3 Tab., 1 Taf.; ISSN 1430-5267]
WFS Denkmalschutz OBK Engelskirchen INSPIREDer WFS-Dienst Baudenkmal_ek OBK INSPIRE enthält die Baudenkmäler der Gemeinde Engelskirchen des Oberbergischen Kreises.
AtomFeed Innenbereich_EPSG25832_SHP Stadt HildenDownloadservice der Innenbereichssatzungs-Umringe (§34 BauGB) der Stadt Hilden als AtomFeed Innenbereich_EPSG25832_SHP
Wassererosionsgefährdete Gebiete in NRWFeldblöcke, die aufgrund ihres Wassererosionsrisikos Bewirtschaftungsauflagen unterliegen (gemäß Verordnung zur Einteilung von landwirtschaftlichen Flächen nach dem Grad der Erosionsgefährdung durch Wasser und Wind in Nordrhein-Westfalen – Landeserosionsschutzverordnung – LESchVO NRW). Der aktuelle Datenbestand wird einmal jährlich abgerufen.
FGRW - Band 24: Inkohlung und Erdöl: Beiträge der Kohlenpetrologie zur Prospektion auf Erdöl und Erdgas - PDFDer Band Nr. 24 aus der Publikationsreihe „Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen“ berichtet in sechs Beiträgen über Fortschritte der Kohlenpetrologie. Behandelt werden insbesondere die Bestimmung des Inkohlungsgrades anhand von Fluoreszenz-Messungen und Mikroskopie an Bestandteilen der Kohle sowie die Anwendbarkeit der Untersuchungsmethoden auf die Kohlenwasserstoffprospektion. [1974. 183 S., 61 Abb., 15 Tab., 28 Taf.; ISBN 978-3-86029-824-4]
Kreis Gütersloh: Eingemeindung Stadt GüterslohDarstellung der in Stadt Gütersloh seit 1910 eingemeindeten Gebiete, inklusie Attributtabelle.
Grundwassergleichen April 1988Das analoge Kartenwerk mit den Grundwassergleichen 1:50.000 aus April 1988, repräsentiert den bis dahin fast landesweit angetroffenen höchsten Wasserstand und dient damit als Referenzzustand für verschiedenste Vorhaben, bei denen die Kenntnis über Grundwasserhochstände bzw. die daraus abgeleiteten Grundwasserflurabstände von Bedeutung ist. Diese Karten wurdem im Landesumweltamt digitalisiert und zusammengefasst. Durch die Firma Hydrotec wurde im Auftrag des LANUK 2008 eine Neuinterpolation der Grundwasserstände von 1988 auf der Basis der Wasserstandsdaten durchgeführt. Bei der Interpolation wurde das Gewässernetz und andere Daten miteinbezogen. Eine Detaillierte Beschreibung der Methodik ist im Bericht "Digitale Flurabstandskarte NRW April 1988" der Firma Hydrotec (2009) enthalten.
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