| Kreis Gütersloh: Bekassine | Die Bekassine ist eine von 6 Arten der sogenannten Wiesenvogelkartierungen, die im Auftrag der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Gütersloh durch die Biologische Station Gütersloh/Bielefeld regelmäßig durchgeführt werden. Die Bekassinen-Vorkommen werden alle drei Jahre flächendeckend erfasst, in den übrigen Jahren werden Beobachtungen im Rahmen anderer Kartierungen erfasst. Zur Zeit liegen Daten aus den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2009 vor. |
| Brutvogelkartierung 2001, Stadt Hamm | Dargestellt sind Standorte (Bruthabitate) von bis zu 15 geschützten Vogelarten. Das Monitoringprogramm des Umweltamtes zielt nur auf ausgewählte Arten und gibt somit auch nur einen Ausschnitt aus der Gesamtpopulation wieder. |
| Bauleitpläne der Gemeinde Steinhagen | Bebauungspläne und Flächennutzungspläne der Gemeinde Steinhagen. |
| StaKa - Forstliche Standortkarten NRW | Die Standortkarte dient als Grundlage für forstbetriebliche und forstbehördliche Planungen, für Maßnahmen des Waldschutzes und waldökologische Planungen des Naturschutzes. Mit der forstlichen Standortkartierung werden die Erhebungsmerkmale Lage, Klima, Boden und Vegetation erfasst und die Zusammenhänge zwischen Waldwachstum und Standortmerkmalen beschrieben. In die Charakterisierung von Standorttypen fließen ebenso ertragskundliche, forstgeschichtliche, immissionsökologische und waldbauliche Gesichtspunkte ein. Das Ergebnis ist ein nach Öko-Serien geordnetes System von Standorttypen. Sie werden in einer kolorierten Standorttypenkarte im Maßstab 1:10000 dargestellt und in einem Erläuterungsband beschrieben. Das Verfahren wird seit 1984 TK25-blattweise durchgeführt. Die Forst-Bodenkarte wird vom GLA als Grundlage erstellt - anders als bei der Standortkartierung anderer Bundesländer. Es ist beabsichtigt, die Standortkarten auch in einem waldökologischen Informationssystem abzulegen. |
| IS GT - Informationssystem Geothermie von Nordrhein-Westfalen | Erdwärme oder Geothermie ist die gesamte unterhalb der festen Erdoberfläche in Form von Wärme gespeicherte Energie. Pro 100 m Tiefe steigt die Temperatur um etwa 3°C. Bereits die niedrigen Temperaturen in den oberen Erdschichten (10-12°C) lassen sich zur Beheizung von Gebäuden aller Art nutzen. Das Informationssystem Geothermie [IS GT] beschreibt das geothermische Potential hinsichtlich Nutzungsmöglichkeiten für oberflächennahe, mitteltiefe und tiefe Geothermie. Die oberflächennahe Geothermie betrachtet die Wärmeleitfähigkeit der Gesteine für Erdwärmesonden bis in 100 Meter Tiefe sowie die geothermische Ergiebigkeit für Erdwärmekollektoren. Hinsichtlich mitteltiefer Geothermie werden Informationen zur Planung von geothermischen Anlagen bis in 1.000 Meter Tiefe, derzeit für das Rheinland sowie den Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges, vorgehalten. Für die Planung von tiefen geothermischen Anlagen (Dubletten) bis in mehr als 5.000 Meter Tiefe werden geologische Informationen über die als Zielhorizonte in Frage kommenden Kalksteinschichten zur Verfügung gestellt. Das Informationssystem liefert damit wertvolle Eckdaten bezüglich der Nutzungsmöglichkeiten von Erdwärme. |
| WFS-Dienst für Bauleitpläne in der Stadt Hattingen | WFS-Dienst für den Zugriff auf alle rechtsverbindlichen Bebauungspläne der Stadt Hattingen. |
| WFS- Dienst für die Bebauungsplanübersicht der Stadt Bad Münstereifel | Der Dienst beinhaltet alle rechtskräftigen Bebauungspläne der Stadt Bad Münstereifel |
| Bauleitpläne der Stadt Dülmen | Übersicht über die Bebauungspläne, den Flächennutzungsplan und die Gestaltungssatzungen der Stadt Dülmen |
| Kreis Gütersloh: Wanderweg "A1 - Wandern im Naturschutzgebiet Kipshagener Teiche in Stukenbrock" | Die Ressource liefert die Route des Wanderweges "Wandern im Naturschutzgebiet Kipshagener Teiche in Stukenbrock" (lokaler Rundwanderweg). |
| Kreis Minden-Lübbecke: Bebauungsplanübersicht | Es werden die Geltungsbereiche der rechtskräftigen Bebauungspläne, Vorhaben- und Erschließungspläne sowie Innen- und Außenbereichssatzungen im Kreis Minden-Lübbecke dargestellt. Zum Teil sind die Pläne, textliche Festsetzungen und Begründungen als PDF verlinkt. |