| Trinkwasserbrunnenkarte Wuppertal | Die Trinkwasserbrunnenkarte Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung zur Information über die öffentlich zugänglichen Trinkwasserbrunnen im Wuppertaler Stadtgebiet. Im April 2025 wurde die Trinkwasserbrunnenkarte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) realisiert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert der Kulturstadtplan einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Für die Hintergrundkarte nutzt die Trinkwasserbrunnenkarte einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "Trinkwasserbrunnen Wuppertal" des Ressorts "Klima und Nachhaltigkeit" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal. Technisch basiert die Trinkwasserbrunnenkarte auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem im Rahmen des Förderprojektes smart.wuppertal / DigiTal Zwilling entwickelten Framework "carma". Die Trinkwasserbrunnenkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig. |
| Netto-Grundwasserneubildung (Historische Daten) | Grundlage für die in dieser Karte dargestellten Werte ist das rasterzellenbasierte Wasserhaushaltsmodell mGROWA (Forschungszentrum Jülich), welches als Eingangsdaten Klima, Landnutzung, Topographie, Bodenkarte sowie Geologische Karten verwendet. In mGROWA wird zunächst der Gesamtabfluss in täglicher Auflösung auf Basis der jeweiligen Niederschlagsmenge und der berechneten tatsächlichen Verdunstung bilanziert. Dabei wird die Wasserspeicherung und Sickerbewegung in bis zu 5 Bodenschichten sowie ggf. möglicher kapillarer Aufstieg aus dem Grundwasser berücksichtigt. Die berechneten Tageswerte werden nachfolgend auf Monate, Jahre oder längere Zeiträume aggregiert (hier 1981-2010, 1991-2020, 2011-2020). Nachfolgend wird der Gesamtabfluss in die Abflusskomponenten Direktabfluss und Grundwasserneubildung aufgeteilt. Unter Grundwasserneubildung wird der Teil des Gesamtabflusses verstanden, der als infiltrierendes Sickerwasser dem Grundwasser zugeht. Die Netto-Grundwasserneubildung berücksichtigt mögliche Verdunstungsverluste infolge vom kapillarem Aufstieg aus dem Grundwasser. Im mehrjährigen Mittel kann die Netto-Grundwasserneubildung dem mehrjährigen grundwasserbürtigen Abfluss (Basisabfluss) gleichgesetzt werden. Eine detaillierte Beschreibung des mGROWA-Modells und der genutzten Eingangsdaten enthält: LANUK-Fachbericht 110, Teilbericht IIa, link: https://www.lanuk.nrw.de/fileadmin/lanuvpubl/3_fachberichte/30110b.pdf Enthaltene Datensätze (Rasterkarten): (Netto-)Grundwasserneubildung Langjährige Mittelwerte (1981-2010, 1991-2020, 2011-2020) berechnet durch FZ Jülich (Stand 2021) |
| Bäderkarte Wuppertal | Die Bäderkarte Wuppertal ist eine im Auftrag der Stadt Wuppertal von der Firma cismet GmbH, Saarbrücken, betriebene interaktive Internet-Kartenanwendung für die Recherche nach Schwimmbädern in Wuppertal. Im August 2024 wurde die Bäderkarte als Anwendungskomponente innerhalb des Urbanen Digitalen Zwillings der Stadt Wuppertal (DigiTal Zwilling) qualifiziert. Im Konzept des DigiTal Zwillings implementiert die Bäderkarte einen Teilzwilling, also eine Anwendung zur Befriedigung eines konkreten Informationsbedarfs. Sie ist im Internet-Angebot der Stadt Wuppertal unter https://www.wuppertal.de/tourismus-freizeit/baeder/index.php in das weitere städtische Informationsangebot zu den Schwimmbädern integriert. Für die Hintergrundkarte nutzt die Bäderkarte einen Internet-Kartendienst (WMS) des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zum Stadtplanwerk 2.0 (SPW2.0), in dem das Straßennetz der OpenStreetMap mit den Gebäuden und Flächennutzungen aus dem Fachverfahren ALKIS des Liegenschaftskatasters kombiniert wird. Das SPW2.0 wird wöchentlich in einem automatischen Prozess aktualisiert. Zusätzlich nutzt die Anwendung den Datensatz "POI Wuppertal" des Ressorts "Vermessung, Katasteramt und Geodaten" aus dem Open-Data-Angebot der Stadt Wuppertal (Tagesaktualität durch Synchronisation mit dem POI-Fachverfahren). Die Bäderkarte ist eine Spezialisierung des Online-Stadtplans Wuppertal mit spezifischen Darstellungsoptionen für die Schwimmbäder. Für die teilnehmenden städtischen Bäder ist der individuelle Aufruf des Aqua-Aktiv-Kursprogramms des Sport- und Bäderamtes möglich. Dort kann man online Fitnesskurse in diesen Bädern buchen. Technisch basiert die Bäderkarte auf Open-Source-Komponenten, insbesondere der JavaScript-Bibliothek "Leaflet" und dem städtischen Web-GIS "Wuppertaler Navigations- und Datenmanagementsystem" (WuNDa). Die Bäderkarte Wuppertal ist frei zugänglich für beliebige interne Nutzungen. Die Integration in eine eigene online-Applikation oder Website des Anwenders ist generell vertrags- und kostenpflichtig. |
| DABO - Datenbank Aufschlüsse und Bohrungen in Nordrhein-Westfalen | Der Geologische Dienst NRW ist die zentrale Archivierungsstelle für anzeigepflichtige Bohrungen und geologische Aufschlüsse in Nordrhein-Westfalen. Die Daten werden in der Datenbank „Aufschlüsse und Bohrungen in Nordrhein-Westfalen“ [DABO] gespeichert, verwaltet und digital vorgehalten. DABO enthält umfangreiche, wissenschaftlich überarbeitete digitale Schichtenbeschreibungen zur Erschließung des geologischen Untergrundes. Die Datenbank ist eine wichtige Grundlage für die Erstellung von geologischen Karten, geologischen Schnitten oder dreidimensionalen Raummodellen. Darüber hinaus ist diese Datenquelle beispielsweise für die Bewertung von Baugrundflächen oder Rohstoffvorkommen sowie für Maßnahmen des Grundwasserschutzes sehr hilfreich. DABO umfasst laufend aktualisierte Informationen zu mehr als 320.000 Bohrungen und Aufschlüssen. |
| Erhaltungssatzungen Stadt Hilden | Informationen zu den Bereichen mit Erhaltungssatzungen der Stadt Hilden Annex III - 4. |
| Stratigraphie von Nordrhein-Westfalen: Stratigraphische Tabellen - Datensatz | Der Datensatz ist die Grundlage der im PDF-Format durch den Geologischen Dienst von NRW (GD NRW) veröffentlichten stratigraphischen Tabellen von Nordrhein-Westfalen. Die Listen zeigen den wissenschaftlichen Erhebungsstand der Verknüpfung zwischen Chronostratigraphie (CHR) und Regionalstratigraphie (REG) zum Zeitpunkt ihrer Erstellung (2010). Seitdem wurden die stratigraphischen Tabellen nur noch in der veröffentlichten PDF-Version gepflegt. Ausgehend von den in der Bohrungsdatenbank DABO gebräuchlichen Begriffslisten und Verfahren wurden alle CHR:REG-Einheiten in eine direkte Beziehung gesetzt und dargestellt. Die Tabellen sind ein Auszug aus dem stratigraphischen Datenbanksystem des GD NRW. Verfügbare Tabellen: Excel/HTML-Listen zu den verschiedenen Erdzeitaltern des Phanerozoikums sowie gesonderte Listen der DABO-Stratigraphie: Listen der chronostratigraphischen und regionalstratigraphischen Einheiten. |
| Stützpunktdatei für katasterkonforme Transformation NW | Die Stützpunktdatei NRW dient einer katasterkonformen Transformation von Sachdaten zwischen den Bezugsystemen DHDN/GK und ETRS89/UTM. Die Stützpunktdaten liegen für NRW mit Ausnahme der Katasterbezirke Stadt Hagen, Stadt Herne, Stadt Krefeld, Kreis Recklinghausen und Rhein-Kreis Neuss vor. |
| Solarkataster NRW: Potentialdaten Dachflächen-Solarthermie | Das Solarkataster NRW wurde auf der Grundlage von landesweit verfügbaren, hochaufgelösten Laserscandaten (Datenquelle: Land NRW) erstellt. Jedes Jahr wird ein Teil NRWs neu beflogen, in der Regel in einem 5-jährigem Turnus. Aus den Laserscandaten wurde ein flächendeckendes Digitales Oberflächenmodell (DOM) in einer Auflösung von 0,5 Meter mal 0,5 Meter für die Dachflächenanalyse erstellt. Der Datensatz enthält zu jeder Dachfläche das Jahr der Befliegung. Für die Potenzialanalyse der Dachflächen konnten durch Verschneidung dieser Daten mit einer Karte aller Gebäudeumrisse sämtliche Dachflächen in Nordrhein-Westfalen ermittelt werden. Die Dachflächen wurden wiederum in homogene Teilflächen zerlegt, die jeweils über eine einheitliche Neigung und Ausrichtung verfügen und damit gleichermaßen für Solarmodule belegbar sind. Durch die hohe Auflösung des digitalen Oberflächenmodells und die Zerlegung in homogene Teilflächen konnten auch kleinteilige Dachelemente, wie beispielsweise Schornsteine, Gauben, Gehölze und andere unterbrechende Strukturen, ausfindig gemacht werden. Über Strahlungsdaten des Deutschen Wetterdienstes wurde für ganz NRW die solare Einstrahlung sowie deren prozentuale Verschattung errechnet – und zwar unter Berücksichtigung der tages- und jahreszeitlich wechselnden Einstrahlung. Verschattungen können durch Bäume, angrenzende Gebäude, Dachaufbauten oder Geländeerhöhungen verursacht werden. Stark abgeschattete Bereiche sowie zu kleine Flächen wurden als ungeeignet aus der weiteren Berechnung herausgenommen. Anschließend konnte eine Vielzahl von Parametern für jede mit Modulen belegbare Dachfläche berechnet werden, wie beispielsweise die nutzbare Modulfläche, die installierbare Leistung und der potenzielle Wärmeertrag . Bautechnische Faktoren wie z.B. der Zustand und die Statik des Daches oder Gebäudes oder die Eigenschaften des Untergrundes können auf dieser Datengrundlage nicht erfasst werden. Hierfür ist im Einzelnen eine gesonderte fachmännische Prüfung erforderlich. Der vorliegende Datensatz enthält die Ergebnisse dieser Analyse.
Die Kriterien für die Eignung der Flächen sowie die Attribute werden in der dem Datensatz beigefügten beigefügten Meta-Datei erklärt. Der Datensatz wird mit neuen Grundlagendaten laufend aktualisiert.
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| Solarkataster NRW: Freiflächenphotovoltaik: Suchflächen für Freiflächen-PV | Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK NRW) betreibt im Fachinformationssystem Energieatlas NRW das Solarkataster NRW (www.solarkataster.nrw.de). Darin enthalten ist der Bereich „Solarpotenziale Freiflächen“, der verschiedene Karten zum Thema Freiflächen-Photovoltaik bereitstellt. Die Karte "Suchflächen für Freiflächen-PV" stellt alle Flächen dar, die nach einer automatisierten landesweiten Analyse erst einmal grundsätzlich für Freiflächen-PV-Anlagen in Frage kommen können (raumbedeutsame und nicht raumbedeutsame Anlagen). Die Karte wurde nach dem Ausschlussprinzip erstellt, indem Flächennutzungen ausgeschlossen wurden, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht für die Freiflächenphotovoltaik geeignet sind. Zudem sind diese Flächen nach einer Einstrahlungs – und Verschattungsanalyse als technisch geeignet für eine Solarnutztung identifiziert worden. Die Karte enthält zu jeder Fläche viele für die PV-Eignung relevante Parameter, wie beispielsweise die nutzbare Modulfläche, die installierbare Leistung sowie den potenziellen Stromertrag. Die Karte kann vor Ort zur Planung bzw. Eingrenzung von Flächen genutzt werden, muss dort aber geprüft und mit lokalen Kriterien weiter differenziert werden. Die genaue Vorgehensweise zur Erstellung dieser Karte bzw. die Attributtabelle finden Sie in den beigefügten Metadaten. |
| Solarkataster NRW: Freiflächenphotovoltaik - Förderkulisse nach EEG 2024/05 | Beschreibung: Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) betreibt im Fachinformationssystem Energieatlas NRW das Solarkataster NRW. Dort sind für ganz Nordrhein-Westfalen die Flächen dargestellt, die nach dem Erneuerbare Energien Gesetz mit Stand 2024/05 für eine Ausschreibung nach §37 für Freiflächensolaranlagen grundsätzlich in Frage kommen (www.solarkataster.nrw.de). Die Kulisse gliedert sich – anders als nach dem alten EEG - in Flächen für „normale“ Freiflächensolaranlagen (EEG2024/05 §37 Abs. 1 Nr. 2), wie beispielsweise auf Randstreifen von Autobahn- und Schienenwegen, Halden und Deponien und landwirtschaftlichen Flächen in benachteiligten Gebieten, und „besondere“ Freiflächensolaranlagen (EEG2024/05 §37 Abs. 1 Nr. 3), wie beispielsweise auf einer Überdachung über Parkplätzen oder als Agri-Photovoltaik auf landwirtschaftlichen Acker- und Grünlandflächen außerhalb der benachteiligten Gebiete. Datengrundlagen sind das ATKIS-BASIS-DLM sowie die Kulisse der benachteiligten Gebiete. Die Flächenkulisse wurde mit der Kulisse der „Suchflächen für Freiflächen-PV“ (https://open.nrw/dataset/505ab5dd-2c05-4f8f-a324-22e7f23e4191) verschnitten. |